Auf zwei Rädern um die Welt

Frauen und Motorrad│Daten Fakten Hintergründe

Warum stagniert der Anteil der Motorrad fahrenden Frauen trotz optimaler Rahmenbedingungen seit Jahren auf niedrigem Niveau? Was sind die Hintergründe?

Motorrad fahrende Frauen – ein Phantasma?

Was gehört zu den erfreulichen Begegnungen auf einer Motorradtour? Die gemeinsame Rauchpause mit einem Gleichgesinnten auf der Passhöhe? Der Tourentip eines Motorradveteranen, dem die Erscheinung eines Eisenrosses immer noch ein Blitzen in die Augen zaubert?

Sicherlich. Für mich sind es aber immer wieder Frauen auf dem Motorrad. Die eigene sowieso und unwiderruflich. Aber auch die zufällige Begegnung mit einer unbekannten Amazone, die an einer Tankstelle oder auf einem Parkplatz ihre Maschine auf den Seitenständer geschoben hat. Unprätentiös, umgänglich, abenteuerlustig. Eine, die ganz einfach dazugehört.

Doch solche Anblicke sind äußerst rar. Warum nur, bei meinen vielen Tourenkilometern? An meinem wachen Auge kann es wohl kaum liegen. Und meine Sozia Christine hat einen untrüglichen Instinkt dafür, ob unter dem Motorradhelm eine Frau oder ein Mann vorbeidonnert.

Darüber hinaus begegnen uns Frauen auf dem Motorrad nicht nur in der realen Welt in homöopathischer Dosierung, sondern auch in der virtuellen. Wer nach dem Begriff „Frauen Motorrad“ sucht, stößt zu allererst auf Vorschläge wie „Einsteigermaschinen für Frauen“, „Motorradbekleidung für Frauen“ oder er landet auf einem Dating-Portal. Dann folgt schon bald die Aufforderung „Unangemessene Bilder melden.“

Entwicklertools liefern für diese Wortkombination ein eigenartiges Ergebnis: „Phantasmen“. Will heißen: „Sinnestäuschung, Trugbild, Traumbild, ein von der Gottheit gesandtes Vorzeichen“. Soll das ein Omen sein für die Existenz von Frauen auf dem Motorrad?

Und es gibt sie doch

La donna è mobile
—  Giuseppe Verdi, Rigoletto, 3. Akt

Ja, es gibt sie. Meine Tochter zum Beispiel, mit der ich (vor ihrer Kinderpause) Tausende von Kilometern durch die Lande gefahren bin. Gelegentlich trifft man Frauen als wingwoman im Gefolge ihres Partners oder – wie in meinem Falle – als Sozia. Nicht zu vergessen: Die Siegespalme der Iron Butt Rally 2019 von Alaska nach Florida (20.920 km) ging an eine Frau: Wendy Crockett auf einer Yamaha FJR 1300 mit fast einer halben Million Kilometern auf der Uhr.

Im Internet zeigen Motorrad fahrende Frauen eine unübersehbare Präsenz. Wenig verwunderlich, daß die Motorradhersteller seit langem das Marktpotential weiblicher Motorradfahrer erkannt und sehr aktive, gut fahrbare Maschinen auf die Räder gestellt haben: Kawasaki Z 650, Yamaha MT-07 oder Honda CMX 500 Rebel sind in Deutschland die großen Favoritinnen der holden Weiblichkeit (Schon aufgefallen: Motorräder sind weiblich!).

Vom ständig wachsenden Angebot an Motorradbekleidung in Frauengrößen ganz zu schweigen. Amerikanischen Marketingunternehmen zufolge geben Frauen pro Jahr rund ein Viertel mehr für Dinge rund um das Motorrad aus als Männer. Wenn der Markt für Frauen auf dem Motorrad derart gewachsen ist, müßten doch eigentlich unterwegs mehr von ihnen unterwegs anzutreffen sein, oder?

Mögen Frauen keine Technik?

Daß Frauen eine Scheu vor der Technik haben sollen, speziell beim Motorrad, halte ich für Unfug. Selten habe ich mehr Herzblut wallen sehen als am Montageband des Ducati-Motorenwerks in Borgo Panigale, wo reihenweise junge Frauen Testastretta-Aggregate zusammenbauen. In England schrauben einer Statistik zufolge 41 % der Motorradfahrerinnen an ihren Maschinen herum und kümmern sich selber um den Service. Möglicherweise haben Frauen einen anderen, nicht primär technischen Zugang zur Motorradwelt. Das besagt aber noch lange nicht, daß sie nichts von Technik verstehen (lernen) oder damit umgehen können.

Haben Frauen Scheu vor dem Motorradfahren?

In einer mobilen Gesellschaft, die vom E-Bike über Motorroller und Kleinkraftrad bis zum Motorrad alles nutzt, was sich auf zwei Rädern bewegt, darf man Frauen keine grundsätzliche Scheu vor dem Motorradfahren unterstellen. Widerwillen gegen Wind und Wetter gibt es bei beiden Geschlechtern ebenso wie die Scheu vor dem Risiko. Daß Frauen vielfach einen anderen Fahrstil pflegen als Männer, ist nicht unnatürlich und hat nicht zwangsläufig etwas mit der Fahrqualifikation zu tun.

Im Extrem habe ich dies bei der Rückfahrt vom MotoGP in Mugello auf der Autobahn nach Rom erlebt: Drei Pärchen, die ich dort kennengelernt hatte, nahmen mich in ihre Mitte. „Fahre einfach so wie wir, dann ist schon alles apposto“, kicherten die Mädels. Dann begann eine Höllenfahrt durch die Apennin-Tunnels, die jungen Damen auf ihren Ducatis immer dicht vor und neben mir. Erkenntnis: Frauen können toll fahren, wenn sie wollen und es sich trauen.

Wieviele Frauen fahren tatsächlich Motorrad?

Banale Antwort: Wir wissen es nicht genau. Denn es ist unerwartet schwierig, den Anteil der aktiv Motorrad fahrenden Frauen exakt zu ermitteln. Warum?

  • Es geistern Zahlen und Quoten durch die Welt, die statistisch nicht nachprüfbar sind. Trotzdem werden sie unbesehen und aufgehübscht von Publikation zu Publikation weitergereicht.
  • Entgegen der allgemeinen Erwartung sind vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) oder vom Statistischen Bundesamt (StBA) keine konkreten Zahlen zum Thema „Motorrad fahrende Frauen“ zu bekommen. Eine Suchanfrage dort liefert lediglich Unfallstatistiken.
  • Zum Führerscheinbesitz Klasse A bei Frauen gibt es zwar Zahlen. Aber wieviele aktive Motorradfahrerinnen mögen sich tatsächlich dahinter verbergen? Meine Frau z. B. besitzt einen Führerschein Klasse CE, fährt aber keine LKW mehr. Sie verschönt nur noch die KBA-Statistik.
  • Ein wichtiger Schlüssel ist sicher die Frage nach der Zahl der auf Frauen zugelassenen Motorräder. Doch auch dafür gibt das KBA keine Zahlen heraus. Wohl aber die Versicherungswirtschaft: Wenn wir wissen, wie viele Frauen ein auf sie zugelassenes Motorrad versichert haben, könnten wir darauf schließen , daß sie nicht nur einen Führerschein besitzen, sondern auch aktiv fahren.

Motorradbestand in Deutschland

Von welcher Größenordnung sprechen wir hier? Am 01.01.2020 gab es in Deutschland rund 4,5 Millionen Krafträder. Der Knick im Mehrjahresverlauf erklärt sich dadurch, daß seit 2009 vorübergehend angemeldete Krafträder in der Statistik nicht mehr berücksichtigt werden.

infografik des bestandes der kraftraeder in deutschland 2005 bis 2020

Der Motorradbestand in Deutschland liegt 2020 auf dem höchsten Niveau seit 2005. Quelle: Statista

Motorrad fahrende Frauen in Deutschland

Die StBA-Angaben zum Besitz eines Motorradführerscheins bei Frauen beruhen auf demoskopischen Umfragen (face-to-face Interviews). Demnach besaßen im Jahr 2018 rund 5,5 % der Frauen einen Motorradführerschein, Männer zu rund 27,2 %.

Die aktuellsten Zahlen präsentiert die „Motorrad-Studie“ des Vergleichsportals Verivox vom 16.01.2020. Sie wertet die Versicherungsabschlüsse aus, unter anderem auch im Hinblick auf geschlechtsspezifische Besonderheiten der Motorradszene.

In dieser Auswertung liegt der Anteil der auf Frauen zugelassenen Motorräder bei nur 9,9 %. In der jüngsten Altersgruppe (18 bis 29) betrug der Frauenanteil 14,4 %, was der höchsten Quote auf das Alter bezogen entspricht.

informationstabelle über den anteil der motorrad fahrenden frauen in deutschland

Rechnet man noch diejenigen Motorräder hinzu, die zwar aktiv von Frauen gefahren werden, aber auf einen Partner oder eine juristische Person zugelassen sind, dann erscheint eine Gesamt-Frauenquote zwischen von 10 und 13 % durchaus realistisch.

 Motorrad fahrende Frauen in Frankreich

Frankreich gilt als Land, in dem Frauen mit großer Selbstverständlichkeit in alle Bereiche des öffentlichen Lebens integriert sind. Gleichwohl sind auch hier Frauen auf dem Motorrad eine eher seltene Ausnahme. Wie sieht in unserem Nachbarland die Praxis aus?

Die Versicherungswirtschaft liefert dazu folgende Schlüsselzahlen:

  • Der Anteil der auf Frauen zugelassenen Motorräder beträgt 6,46 % (2018).
  • Die Altersgruppe zwischen 18 und 35 Jahren ist mit 72 % bei Motorrad fahrenden Frauen am stärksten vertreten (bei Männern: 63 %).
  • Bei Typenauswahl und  Nutzung des Motorrades gibt es keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
  • Beliebteste Frauen-Bikes sind Kawasaki Z 650, Yamaha MT-07 und Honda Rebel. Diese drei Twins führen die Liste der von Januar bis Juni 2018 am häufigsten auf Frauen zugelassenen Neumaschinen an.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Tageszeitung Le Monde: An ausgewählten verkehrsreichen Kreuzungen im Großraum Paris ließ sie zu verschiedenen Jahres- und Tageszeiten Verkehrszählungen durchführen: Wer fährt welches Zweirad? Nach dem Auswahlkriterium Motorrad/Mann/Frau betrug der gezählte Frauenanteil 7,6 %.

Die Metropolitanregion Île de France, also der Ballungsraum Paris, ließ Zweiradfahrten im Individualverkehr auf Nutzer und Nutzerinnen untersuchen. Sie kam auf dabei auf einen Frauenanteil von 13 %. Allerdings umfaßte die untersuchte Fahrzeugkategorie neben Motorrädern auch Leichtkrafträder und Motorroller – von denen letztere gerade bei jungen Frauen in Frankreich sehr beliebt sind.

Motorrad fahrende Frauen in Italien

Wie sieht es mit den Frauen in Italien aus, dem größten Motorradmarkt Europas? Hier weht im Vergleich zu den anderen großen Motorradländern ein ganz anderer Wind, denn es gilt die Devise: „Die Trennlinie verläuft nicht zwischen Männern und Frauen, sondern zwischen denen, die Motorrad fahren und jenen, die nicht Motorrad fahren“.

Der Einstieg in die Zweiradwelt erfolgt für Italienerinnen völlig normal über Motorroller oder Motorino. Zum kernigeren Motorrad ist es dann nur ein kleiner Schritt. Die für Deutschland typischen „Einsteigermotorräder“ oder „Frauenmotorräder“ zwischen 600 und 1.000 ccm verkaufen sich in Italien an Frauen nicht sonderlich gut. Sie fahren am liebsten die gleichen Maschinen wie die Männer, vorzugsweise Ducati Monster, Ducati Diavel oder Supersportler.

Liste der meistverkauften motorraeder in italien im jahre 2019

Die 10 meistverkauften Motorräder in Italien 2019  – Quelle: Ministero delle Infrastrutture e dei Trasporti, Roma

Motorradfahren ist für die Italienerin vor allem eine Herausforderung, neues kennenzulernen – nicht nur Landschaften, sondern auch sich selbst, die eigene Wahrnehmung und den eigenen Fähigkeiten.

Motorrad fahrende Frauen in England

Die britische Verkehrsstatistik (2016) basiert auf einem Bestand von 1 Mio. steuerpflichtig gemeldeten Motorrädern und einer Gesamtzahl von 5 Mio. Führerscheininhabern der vergleichbaren Klasse A. Von diesen wiederum sind 525.000 Frauen, was einer Quote von 10,5 % entspricht. Aus diesen Zahlen errechnet sie, daß nur 20 % der Führerscheininhaber wirklich aktive Motorradfahrer sind.

Übertragen auf die Frauenquote würde dies bedeuten, daß (bei 20 % von 525.000 Frauen) nur 105.000 Frauen in GB aktiv Motorrad fahren. Diese Zahl entspräche einem Frauenanteil von 9,5 % an der Gesamtzahl der Motorradfahrenden.

Hinsichtlich der jährlichen Fahrleistung weist die Verkehrsstatistik signifikante Unterschiede zwischen beiden Geschlechtern aus: Frauen fahren jährlich 63 % weniger als Männer (4.410 gegenüber 7.049 km) und unternehmen im nationalen Vergleich nur 10 % der mit dem Motorrad getätigten Fahrten. Auf die Fahrtstrecken bezogen bedeutet dies: Nur 9 % der jährlich in GB mit dem Motorrad gefahrenen Strecken werden von Frauen zurückgelegt.

Diese Zahlen erscheinen kompatibel mit den Angaben der britischen Versicherungswirtschaft. Diese kommt aufgrund der längerfristig getätigten Versicherungsabschlüsse für Motorräder auf eine Frauenquote von 8 %. Sofern eine Mehrfachnutzung der auf einen Partner angemeldeten Motorrädern unterstellt wird, liegt die Frauenquote damit  grosso modo im europäischen Durchschnitt.

statuette einer amazone zu pferd als symbol für frauen auf dem motorrad

Eleganz, Kampfesmut und hohe Reitkunst: Statuette einer Amazone aus Herculaneum | Museo Archeologico Nazionale di Napoli

Fazit

Mit dem kontinuierlichen Anstieg der Führerscheininhaber der Klasse A in den vergangenen Jahren hat auch die Zahl der Frauen in dieser Kategorie zugenommen. Dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für die bedeutsamsten Motorradmärkte und -nationen in Europa: Italien, Frankreich und Großbritannien. Trotz gegenüber der Vergangenheit deutlich verbesserter Rahmenbedingungen – leicht fahrbare Motorräder, frauengerechte Ausrüstung, erhöhte soziale Akzeptanz – stagniert die Quote der aktiv motorradfahrenden Frauen  in den genannten Ländern seit Jahren auf einem relativ konstanten Niveau von knapp über 10 % der motorradfahrenden Personen.

Die Gründe hierfür herauszuarbeiten wäre eine Aufgabe der empirischen Sozialforschung. Als Arbeitshypothese, warum aktiv motorradfahrende Frauen ein so seltenes Phänomen sind, können jedoch aus der fahrerischen Praxis folgende Überlegungen ins Spiel gebracht werden:

  • Geringere Zugkraft des Faszinosums „Technik“ und geringere Begeisterung für das physikalisch-technische System „Motorrad“ als Motivation für den Einstieg in die Motorradwelt;
  • Zurückhaltung gegenüber einem sozialen Umfeld, das in seiner Zusammensetzung und seinen Verhaltensweisen als männlich dominiert empfunden wird;
  • Einfluß der Lebens- und Familienplanung und insbesondere des Partners;
  • Sorge um die zurückbleibenden Kinder, wenn beide Elternteile zugleich fahren;
  • Zeitliche Beanspruchung durch Kinder oder Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger;
  • Durch die vorstehenden Faktoren bedingt: Dominanz anderer Formen der Freizeitgestaltung, sozialer Bindungen und Mittel der Fortbewegung.

Dennoch kann ich alle begeisterungsfähigen Frauen nur ermutigen, sich in die wunderbare Erlebniswelt des Motorradfahrens hineinzutrauen.

Für euere Erlebnisse, Erfahrungen und Meinungen zum Thema „Frauen auf dem Motorrad“ wäre ich sehr dankbar!

 

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Comments (5):

  1. Susanne

    21/07/2020 at 09:55

    Hallo Christian, vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel. Bin gespannt, nach meiner Honda XL 500 R in den 90igern fahre ich seit 2012 die V-Strom DL 650, kaufte mir wegen unwiderstehlicher Gelegenheit eine Intruder 800 VL die nun meine Freundin fährt. Gekauft habe ich diese Chopper für die alten Tage 🙂 . In Ba-Wü , Löwenstein lag auf dem Arbeitsweg, traumhaft, fanden sich die Strecken wie von selbst, nun in Berlin-Brandenburg bin ich auf Deine Tipps und das erste ADAC-Fahrtraining am Samstag gespannt. Freu mich Biker wie Dich zu treffen, angenehmste Begegnungen waren das bisher (bisher war ich gern Solo unterwegs) . linke Hand zum Gruß, Susanne

    Antworten
    • Christian

      24/07/2020 at 17:20

      Hallo Susanne,
      vielen Dank, daß Du meine Überlegungen so positiv aufgenommen hast. Hauptsächlich wollte ich sagen: Es ist noch viel Platz für Frauen in der Motorradgemeinschaft. Nur zu! Und noch eines: Das mit den „alten Tagen“ ist sicher nicht Dein Ernst, oder? Motorradfahren ist ein herrliches Wellnessprogramm und da fährt man, solange es geht, verantwortbar ist und womit man sich am besten fühlt. In diesem Sinne:
      Allzeit gute Fahrt und viele Grüße
      Christian

      Antworten
  2. Beate Paul

    05/08/2020 at 07:14

    Hallo Christian, ich habe vor sieben Jahren, mit Anfang 50 meinen Motorradführerschein gemacht, dank meiner besseren Hälfte, die mich dazu motiviert hat. Seitdem fahre ich jede Saison zwischen 7 – und 8000 km. Muss leider zugeben, dass ich mich um das Technische weniger kümmere, dafür für die Streckenplanung verantwortlich bin. Zur Zeit bin ich mit meiner R1200RS Dank deiner tollen Infos rund um Berlin unterwegs.
    ✌️Viele Grüße Beate

    Antworten
    • Christian

      05/08/2020 at 19:41

      Hallo Beate, ich werde mal nach einer RS Ausschau halten! Viel Spaß noch bei diesem schönen Sommerwetter. Viele Grüße, Christian

      Antworten
      • Beate Paul

        10/08/2020 at 23:29

        👍

        Antworten

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