Auf zwei Rädern um die Welt

Wie plane ich eine grosse Motorradtour?

Die Frage „Wie plane ich eine große Motorradtour?“ verlangt weit komplexere Überlegungen als nur Motorradtechnik, Navi-Programmierung oder die Erstellung von Packlisten. Die operative Planung muß weitere grundsätzliche Parameter einbeziehen, über die man sich vor Fahrtantritt ausgiebig Gedanken machen sollte.

Planungs-
grundsätze

Ich komme, weiß nicht woher und gehe, weiß nicht wohin. Mich wundert`s, daß ich so fröhlich bin.
— Angelus Silesius (1624 – 1677), „Cherubinischer Wandersmann“

Operativ planen in Raum und Zeit

Lange, kilometerarme Wintermonate bieten die besten Voraussetzungen für die detaillierte Ausarbeitung einer großen Motorradtour in der schönen Jahreszeit. Wenn unsere Tour so ablaufen soll, wie wir uns das vorgestellt haben, kommt es ganz wesentlich darauf an, zwei Dinge im Griff zu haben: Raum und Zeit. Von diesen beiden Grundfaktoren hängt in entscheidender Weise ab, ob und wie schnell wir unsere Ziele über eine größere Entfernung erreichen können und wie wir dabei organisatorisch vorzugehen haben.

Was kann zunächst einmal außen vor bleiben?

So wichtig die praktischen Aufgaben der Tourvorbereitung auch sind – wir erledigen sie getrennt von der operativen Planung, über die wir hier sprechen. Deshalb gehen wir davon aus, daß jeder ohnehin für folgendes sorgt:

Maschine technisch OK
Sie muß auch unter schwierigen Straßen- und Wetterverhältnissen die Dauerbelastung einer großen Tour verläßlich aushalten.

Streckenplanung und Navigation
Jeder verwendet Karten, Geräte und Verfahren, auf die er eingespielt ist.

Gepäck und Packtechnik
Dies hängt letztlich ab von der Maschine, der Art der Tour und zahlreichen ganz persönlichen Optionen.

Wie plane ich eine grosse Motorradtour:
9 Faktoren

Die operative Tourenplanung richtet sich in erster Linie nach den individuellen Wünschen und Bedürfnissen. Von der Struktur her gelten die Einzelaufgaben jedoch für die Planung jeder größeren Tour:

  1. Welche Art von Tour will ich unternehmen?
  2. Wie ist es um meine persönliche Fitness und meine Fahrpraxis bestellt?
  3. Welche Tagesstrecke kann/will ich mir zumuten?
  4. Wie sind Straßenverhältnisse und Verkehrslage auf meiner Strecke?
  5. Wie ist die voraussichtliche Wetterentwicklung auf meiner Strecke?
  6. Was möchte ich mir unterwegs anschauen?
  7. Wie/wo möchte ich übernachten: Hotel/Gasthof, Camping oder beides?
  8. Was kostet mich meine Tour?

Welche Art von Tour möchte ich unternehmen?

Bild von Entfernungsschildern in Land's End nach New York und John o' Groats

Ziel oder klassische Reise
Will ich in erster Linie Strecke machen, um mein Ziel zu erreichen (z. B. das Nordkap)? Oder lieber nur für zwei bis drei Wochen mit dem Motorrad herumfahren?

Fahrerlebnis oder Sightseeing
Was steht für mich im Vordergrund? Wo liegen meine Prioritäten? Meist wird es eine Mischung aus beidem sein, je nach Etappe, Streckenabschnitt oder Lust und Laune. Aber eingeplant muß es sein.

Solo oder Gruppe
Wer nur auf seine eigenen Wünsche Rücksicht zu nehmen braucht, ist unabhängig. Praktische Hinweise dafür findet er hier. Aber auch ein Gemeinschaftserlebnis kann toll sein. Dann muß man halt Wünsche, Vorlieben und Fahrpraxis der Rudelgenossen aufeinander abstimmen. Wie immer: Die Harmonie in der Gruppe zählt.

Fitness und Fahrpraxis

Wer lange Touren unternehmen will , muß physisch und fahrtechnisch fit sein. Denn:

Fitness ist unerläßlich.
Motorradfahren ist Schwerarbeit, zumal im Gelände, im Gebirge oder mit Sozia. Ein Tag im Sattel erfordert Kraft, Ausdauer und Gelenkigkeit. Wer dies nicht ohnehin schon tut, sollte gerade die Winterzeit nutzen, um die für das Motorradfahren besonders wichtigen Muskelgruppen zu trainieren. Ein Fitnesstudio kostet nicht die Welt. Und Laufstrecken gibt’s umsonst. Dazu bald mehr in einem gesonderten Beitrag.

Fahrpraxis ist durch nichts zu ersetzen.
Fahren, fahren, fahren. Schlechtes Wetter ist kein Grund, zu Hause zu bleiben. Je mehr Regen und Schmuddelwetter beim Fahrtraining herrschen, desto stärker wächst das eigene Vertrauen in die Fahrzeugbeherrschung. Und die Abhärtung für kommende Schlechtwetterperioden unterwegs.

Jede Stunde im Sattel ist eine Trainingsstunde.
Ausnahmslos. Mit gnadenloser Selbstkritik im stillen Kämmerlein. Deshalb ist nach der Wintersaison Training angesagt, egal ob mit Trainer beim ADAC oder alleine auf dem sonntagsleeren ALDI-Parkplatz.

Tagesstrecke

Bild von einem Hinweisschild Yucca Mountain Travel Center Area 51 in der Wüste von Nevada

Weil Tourenplanung in erster Linie die Planung von Raum und Zeit ist, kommt der Länge und Einteilung der Tagesstrecke ganz besondere Bedeutung zu. Dabei ist folgendes zu beachten:

Etappeneinteilung der Gesamtstrecke
Wenn die Gesamtstrecke grob festgelegt ist, teile ich sie nach Möglichkeit in etwa gleich lange Tagesetappen ein. Den größeren Teil der Tagesetappe absolviere ich vor meiner Mittagspause. Die Reststrecke wird dann überschaubarer und ich kann mir schön Zeit lassen, um die Umgebung zu genießen und mir eine zusätzliche Pause gönnen. Bei steigender Kilometerleistung und nachlassender Konzentration ist das unheimlich wichtig.

Kilometer ist nicht gleich Kilometer.
Nicht zu vernachlässigen ist die Topographie meiner Reiseroute: In bezug auf meine Durchhaltefähigkeit macht es durchaus einen Unterschied, ob ich 400 km mit Tempomat auf der Autobahn abspule oder mich auf Landstraßen dahinschlängele und dabei zahlreiche Ortschaften passieren muß oder mich auf Gebirgsstraßen in die Höhe winde. Im ersten Fall werde ich mich am Etappenziel gemütlich zu einem Kaffee niederlassen können. Nach einer Bergtour von 400 km dagegen werde ich wahrscheinlich ganz schön fertig sein.

Realistisch planen
Einen Gewaltmarsch kann man durchaus einmal einlegen. Manchmal geht es auch nicht anders. Aber es müssen nicht mehrere dieser Art hintereinander sein. Man sollte sich nicht zu viel zumuten, denn: Anstrengung kostet Konzentration. Die Reflexe lassen nach. Und das kann verdammt gefährlich werden!

Zeitpuffer einbauen
Was für die Tagesetappe gilt, gilt auch für die Gesamtstrecke. Gerade bei längeren Touren ist es wichtig, sich den einen oder anderen Tag freizuhalten, z. B. für einen Strandaufenthalt, eine Wanderung, eine Besichtigung oder einfach zum Gammeln. Die Erholung zahlt sich für die weiteren Etappen aus.

Rücksicht
auf die Sozia

Bild Ruhepause Tankstelle Russland als Illustration für Harmonie im Sattel mit Sozia

Verdiente Ruhepause an einer Tankstelle mitten in Russland

Einfühlungsvermögen
Wochenlang eng aneinander gekuschelt durch die Welt zu touren hat etwas für sich. Es kann aber auch Spannungen erzeugen. Und zwar gar nicht so selten. Darauf muß man sich mit aller Empathie einstellen.

Ruhepausen für die Sozia
Auch ist ihr Fahrerlebnis ein ganz anderes: Während der Fahrer vorne mit den Händen am Lenker Motorradfahren pur erlebt, muß die Sozia hinten auf die Fahrdynamik reagieren. Dabei leistet auch sie Körpereinsatz und hat ein entsprechendes Bedürfnis nach Ruhepausen. Vielleicht in einem anderem Rhythmus als der Fahrer. Das muß dieser gesondert berücksichtigen und seiner Sozia alle Bequemlichkeit verschaffen, daß sie gerne weiter mitfährt. Bis zum Ziel.

Ruhetage
Nicht zu vergessen: Irgendwann bekommt auch die liebe Sozia ihren großen Hänger und mag nicht mehr. Dann helfen eigentlich nur ein, zwei oder drei Ruhetage mit einem schönen Erlebnisprogramm. Danach geht es dann wieder.

Vor diesem Hintergrund habe ich bei unseren ersten gemeinsamen Langstrecken-Touren die Strecke immer so geplant, daß sie möglichst nahe an großen Bahnhöfen oder Flugplätzen vorbei führte. Das hätte meiner lieben Sozia jederzeit die Möglichkeit gegeben, nach Hause zurückzukehren. So weit ist es aber nie gekommen.

Verkehrs-
verhältnisse

Bild von einem Verkehrsstau im Gebirge. Nicht mit Autos, sondern mit einer Kuhherde.

Trubel vermeiden
Auf bestimmte Zeiten, Ereignisse, Orte und Strecken lasse ich mich erst gar nicht ein und plane deshalb meine Tour drum herum. Dazu gehören z. B. Ferienbeginn/-ende, Yosemite Park im Sommer, Hollister July 4th Motorcycle Rally, Ostern in Rom, San Gennaro in Neapel, hohe Marienfeiertage in Spanien, 14 juillet in Frankreich und ähnliches. Da ist alles verstopft, voll oder geschlossen. Das muß ich nicht haben.

Baustellen, Sperrungen, Umleitungen
Hierzu lohnt es sich, die Informationen der jeweiligen Automobilclubs abzufragen. Oder besser noch: vorher zu vergleichbaren Zeiten die Streckenführung auf Google Maps aufzurufen. Da sieht man dann das Verkehrschaos live. Um etliches besser ist da Yandex in Russland (Stauanzeige auf Basis von Mobiltelefondaten). Diese Informationen sind aber nur für die Großstädte relevant.

Gesperrte Alpenpässe
Wer schon einmal versucht hat, in einer sonnigen Juniwoche die Route des Grandes Alpes zu fahren, wird wahrscheinlich herb enttäuscht worden sein: Die schönsten Pässe waren noch gesperrt. Deshalb ist es keine schlechte Idee, im Internet einzeln abzuhaken, ob wirklich alle geplanten Alpenübergänge schon frei sind.

Flexibel sein
Egal, was unsere Tourenplanung durcheinander bringt. Da hilft nur eines: Karte raus und die Strecke radikal umplanen. Manchmal bescheren gerade solche Änderungen tolle, unerwartete Tourenerlebnisse. Also kein Grund zur Enttäuschung.

Wetterentwicklung

Bild vom Pont du Normandie bei Le Havre in Frankreich im Unwetter

Unwetter über dem Pont du Normandie bei Le Havre

Wie gut ich auf meiner Tour vorankomme, hängt nicht zuletzt von den Wetterverhältnissen ab. Hält sich das Wetter ± moderat, ist ja alles in Ordnung. Aber Extremwetterlagen wie Hitzewellen, Schlechtwetterfronten oder Sturmtiefs können die akkurateste Tourenplanung durcheinander bringen. Schlimmstenfalls muß man das Sturmgebraus einen Tag über sich hinweg ziehen lassen und verbringt eine schöne Zeit im Museum oder in einem Wellness-Tempel. Hilfreich ist auf jeden Fall die Nutzung einer der zahlreichen Wetter-Apps, um die voraussichtliche Wetterentwicklung auf der geplanten Strecke zu verfolgen.

Die schönste App nützt  aber nur wenig, wenn sie mit Algorithmen arbeitet, die sich an der Wetterentwicklung in den USA orientieren und nur in deutscher Übersetzung auf unserem Display aufscheinen. Deshalb sollten dem benutzten Wetterprogramm Rechenmodelle zugrunde liegen, die auf unsere landestypische Wetterentwicklung in Deutschland oder unseren Reiseländern ausgerichtet sind.

Darüber hinaus kann ich folgende landestypische Wetter-Apps empfehlen:

Italien
Nicht zu toppen ist der Wetterdienst der Italienischen Luftwaffe. Sauber, präzise, verläßlich.

Frankreich
Wie in Deutschland liefert auch hier die Landwirtschaft verläßliche Prognosen. Wer an die See fährt, ist mit dem französischen Seewetterdienst bestens bedient.

USA
Die meisten richten sich hier nach der App, die auf dem Smartphone vorinstalliert ist. Da man in den USA lange Strecken fährt, gibt es zwei super Apps für Fernreisende und Lastwagenfahrer, die die Wetterentwicklung auf einer bestimmten Strecke vorhersagen. Außerdem ist noch der US Weather Service empfehlenswert, der u. a. von der US Air Force genutzt wird.

Besichtigungs-
programm

Bild vom Pont du Gard bei Nimes in Südfrankreich

Prioritäten setzen
Je tiefer man in die Planung einsteigt und je mehr Informationen man sammelt, desto größer wird der Wunsch, möglichst alle interessanten Ziele besuchen zu wollen. Zur Beruhigung: Das Maximalprogramm wird wohl kaum so laufen wie man das gerne hätte. Deshalb ist es nie schlecht, eine Prioritätenliste von Zielen aufzustellen, die man unbedingt besuchen möchte. Wenn dann noch Zeit, Lust und Gelegenheit für die übrigen Merkpunkte bleibt, umso besser.

Übernachtung

Bild von einem Hotel unter der Bezeichnung Bed and Bakery in Williams, AZ (USA)

Wie übernachten?
Zunächst sollte man entscheiden, wie man reisen will: Mit Übernachtung im Gasthof/Hotel – B & B – Camping – oder eine Mischung davon. Das ist alles eine Sache der persönlichen Präferenz. Danach richtet sich aber auch die Ausrüstung, die man auf der Tour mitführen muß.

Ich selbst habe genügend Biwaks hinter mir und bevorzuge deshalb eine feste Unterkunft. Das hat gewisse Vorteile: Man kommt mit deutlich weniger Gepäck aus. Man hat den Luxus eines bequemen Bettes und eines Bades und kann seine Elektronik über Nacht im Zimmer aufladen. Im Zweifel kostet das etwas mehr. Aber auch dafür läßt sich Vorsorge treffen.

Wo übernachten?
Ich bin davon abgekommen, länger im voraus zu buchen. Ausnahme war eine Spanien-Tour, bei der wir in einem Dutzend Paradores übernachtet haben. Den Reaktionen nach, die wir in staubbedeckten Motorradklamotten am Hotelempfang bekamen, hätten wir ohne verbindliche Reservierung wohl nie ein Quartier bekommen.

Es hat sich bewährt, die Unterkunft zu Beginn des letzten Etappendrittels online oder telefonisch zu reservieren. Zu diesem Zeitpunkt hat man schon einen konkreteren Überblick, wie weit man an diesem Tag kommen wird. Damit ist man flexibel und erspart sich vor allem die frustrierende Sucherei nach einer Unterkunft, wenn man an diesem Tag eh schon genug gefahren ist.

Reisekosten

Wer nicht zu den Glücklichen gehört, die bedenkenlos mit gezückter Kreditkarte durch die Welt reisen können, sollte sich besser vorher eine konkrete Vorstellung davon verschaffen, was ihn die ganze Tour denn kosten wird. Dazu gehört zweierlei:

Budgetierung
Die klassische Art der Kostenberechnung besteht darin, die wahrscheinlichen Einzelkosten (Übernachtungen, Verpflegung, Sprit, Nebenkosten) im voraus zu ermitteln und zu addieren. Das kann man so machen. Aber diese Berechnung ist nie genau, nie verläßlich und auch nicht flexibel genug. Explodieren dann die Hotelkosten wegen einer Großveranstaltung am Zielort, fliegt einem die ganze Kalkulation um die Ohren.

Deshalb arbeite ich mit einer Pauschalberechnung, die sich (unter Berücksichtigung meines Lebensstils) über die Jahre bewährt hat. Dabei richte ich mich nach dem Berechnungsmodus des Bundesreisekostengesetzes (BRKG). Für das Ausland verwende ich die Auslandsreisekostenverordnung (ARV) mit ihrer angefügten Länderliste. Die darin enthaltenen Sätze für Tage- und Übernachtungsgelder sind zwar nicht besonders üppig. Aber auf einer Motorradtour kommt man schon ganz gut damit hin. Vor allem, wenn man als finanziellen Puffer das (fiktive) Kilometergeld einbezieht. Will ich mir eine schöne Zeit machen, gönne ich mir als Sahnehäubchen noch einen Multiplikator auf die Tagessätze.

Kostenkontrolle
Die klassische Methode, seine Reisekosten im Zaum zu halten, besteht in der Führung einer Ausgabenliste. Das ist mir aber zu lästig und nach einer Woche fängt man doch unweigerlich an, zu schlampen. Deshalb zahle ich konsequent alle Ausgaben mit Karte, was sich besonders gut in Ländern wie Frankreich oder den USA machen läßt. Via online-banking kann ich dann stets den tagesaktuellen Stand meiner Ausgaben kontrollieren und so ggf. meine Ausgabenfreude bremsen.

Weil es in vielen Ländern doch nicht ganz ohne Bargeld geht, stecke ich mir jeden Tag einen Geldschein zur Bestreitung meiner Tagesausgaben in den Geldbeutel. Am Abend schaue ich dann nach, wieviel noch drin geblieben ist und ich notiere mir den Differenzbetrag.

Expect the Unexpected

Schild neben einem ländlichen Café mit der Aufschrift "Make Every Obstacle An Opportunity", gesehen in Lakeview, OR (USA) zum Thema "Wie plane ich eine grosse Motorradtour?"

Zum Schluß eine milde Warnung: Die Genauigkeit der Planung darf nicht zu der Illusion verführen, die Tour würde genau so verlaufen, wie man sie sich am grünen Tisch erarbeitet hat. Das Unerwartete tritt so gut wie immer ein. Deshalb muß man es erwarten und nutzen. Das wußte schon der griechische Philosophen Heraklit aus Ephesos (535-475 v.Chr.):

ἐὰν μὴ ἔλπηται ἀνέλπιστον, οὐκ ἑξευρήσει, ἀνεξερεύνητον ἐὸν καὶ ἄπορον.
Wenn das Unerwartete nicht erwartet wird, wird man es nicht entdecken, da es dann unaufspürbar ist und unzugänglich bleibt.

 

Wer hat noch ergänzende Tips für die Tourenplanung?

 

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